Donnerstag, 9. Februar 2006

Die Zukunft

peeke-563
Quelle: privat

Darf ich vorstellen: die Zukunft. Die Zukunft ist gerade ein Jahr alt geworden und bringt mich momentan sehr zum Nachdenken. Ich mache mir Gedanken, wie meine Zukunft aussehen wird. Wie wird meine Zukunft sein? Ich stecke mir Ziele, ich probiere neue Dinge aus und ich greife auch auf Altbewährtes zurück. Manche Sachen funktionieren, andere gehen daneben. Wer entscheidet eigentlich, was richtig und was falsch läuft? Dieses Kind ist ein Teil dieser Welt, doch wie wird seine Welt einmal aussehen? Wir sind selber für unser Leben und unsere Handlungen verantwortlich und doch gibt es etwas, jemanden der uns leitet: Gott
Ich habe als Kind an Gott geglaubt, weil ich dazu erzogen wurde. Jetzt glaube ich an Gott, weil ich liebe, hoffe, mich freue, traurig bin und aus tausenden Gründen mehr. Alle meine Gefühle und alles, was ich erlebe, geschieht mit und durch Gott. Es wird in meinem Leben nicht alles so laufen, wie ich mir das wünsche, aber das ist so gewollt. Gott ist nicht perfekt, aber wenn ich dieses Kind anschaue, weiß ich, dass er Wunder vollbringt.

Ich freue mich über jeden Kommentar,
Liebe Grüße Wienke

P.S. Das Foto zeigt übrigens den süßesten Neffen der Welt!

Meine Liste II (einfach nur so zur Veranstaltung am 7.2.)

Irre Offensiv
Nein Respekt
Treu Glaube
Ehrlich Auffallend
Reich Nervig
Amour Illusionen
Kekse Selbstvertrauen
Träume Aufbrausend
Ich Traurig
Offen Ideal
Nett Opa
Nachteile

Meine Liste (anstatt der ausgefallenen Veranstaltung am 31.1.)

Aberglauge Einsamkeit
Unterricht Money
Freude O-Saft
Mama Trauer
Ehrlichkeit Ignoranz
Reue Ordnung
Kochen Neid
Spaß
Apfel
Musik
Kino
Eleganz
Interesse
Tanzen

Donnerstag, 19. Januar 2006

Das Quadrat

In einer unserer letzten Veranstaltungen fragte uns Prof. Schmid, ob wir bereits in der Lage sind eine rechtshemisphärische Darstellung eines Quadrates vor unseren Kommilitonen darzustellen. Mir fiel dazu spontan folgendes ein:
Was ist ein Quadrat? Ein Viereck mit je vier gleichlangen Seiten. a*a
P.S. Auch eine Raute hat vier gleich lange Seiten, aber daran habe ich, während ich das Gedicht entwickelt habe , nicht gedacht. Ich bitte dieses Versäumnis zu entschuldigen.
Ich habe dann während der gegebenen Zeit den Beginn eines Gedichtes entwickelt:
Wenn vier Seiten sich verbinden,
alle zueinander finden,
jede die gleiche Länge hat,
dann sehen wir ein schönes Quadrat.
Zwei der Seiten sollen nun,
etwas miteinander tun,
sich mit miteinander zu vereinen,
um vor uns als eine Fläche zu erscheinen.
Das Ergebnis ist dann unser Lohn,
der durchgeführten Multiplikation.
Daran kann ein Mensch mal sehen,
was aus einem Quadrat so alles kann entstehen.

Dienstag, 10. Januar 2006

Aufmerksamkeit

Zunächst einmal:
"Was ist das?"
-Aufmerksamkeit ist die Ausrichtung des Bewusstseins nach außen (sprich mit den Sinnen)

Sich zu konzentrieren bedeutet demnach etwas mit seinen Sinnen zu erfassen, also etwas zu sehen, riechen, schmecken, hören und tasten. Wenn ich also guten Unterricht machen will (d.h. Unterricht bei dem der Schüler etwas LERNT!!!), muss folgendes geschehen:
1. Der Schüler braucht Anschauungsmaterial (und damit meine ich nicht den dicken Cellulite-Hintern der Lehrerin, wenn in Biologie grad der menschliche Körper behandelt wird!)
z.B.: AB's, Plakate, OHP bzw. Folien, Tafelbilder, Pflanzen, Lebensmittel usw.

2. Wenn es möglich ist, Versuche durchführen. Schüler lieben es sich selbst Dinge zu erarbeiten. Sie möchten Dinge anfassen, riechen; erfahren, was man damit alles machen kann. dabei darf ruhig etwas schief gehen, denn auch aus Fehlern kann man lernen.

3. Schüler "sehen" alles ein bißchen anders. Auszudrücken, was sie mit ihren Sinnen erfahren (Freude, Liebe, Wut???), hilft ihnen sich mit neuem auseinander zu setzen.

Samstag, 17. Dezember 2005

Wie wir denken! (Seminar vom 13. 12. 2005)

Frage nach dem Grund: Weshalb?
Frage nach der Ursache: Warum?
Frage nach dem Zweck: Wozu?
Frage nach der Wirkung: ???

rationales-Ich (doc, 20 KB)

Ich muss erstmal selber begreifen, was das alles bedeutet und hoffe dann zu gegebener Zeit den Beitrag zu erweitern.
Liebe Grüße Wienke

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Die vier B's (Seminar vom 6.12.2005)

Sonnenuntergang

Ich betrachte einen Sonnenuntergang und beobachte dabei wie sich die Wolken verfärben. Dann begreife ich wie die Natur Farben erschafft und beschreibe es mit folgenden Zeilen:

Die Sonne geht, lässt mich allein,
warum kann sie nicht bei mir sein?
Sie wärmt mein Herz mit ihren Strahlen,
lässt mich die Einsamkeit ertragen.
Doch ihre Farben erinnern mich,
dass du bald wieder bei mir bist.
Du bist wie die Sonne, mein heller Schein,
kannst du nicht immer bei mir sein?
Drum denk daran und glaube mir,
wir sind wie die Sonne nicht ewig hier...

Für alle, die wissen, was Einsamkeit ist...
Wienke

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