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    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Wienke</dc:publisher>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:date>2006-02-09T18:18:41Z</dc:date>
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    <title>Geschichte der Philosophie und Pädagogik</title>
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  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1538716/">
    <title>Die Zukunft</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;256&quot; height=&quot;170&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/peeke-563.jpg&quot; alt=&quot;peeke-563&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: privat&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darf ich vorstellen: die Zukunft. Die Zukunft ist gerade ein Jahr alt geworden und bringt mich momentan sehr zum Nachdenken. Ich mache mir Gedanken, wie meine Zukunft aussehen wird. Wie wird meine Zukunft sein? Ich stecke mir Ziele, ich probiere neue Dinge aus und ich greife auch auf Altbewährtes zurück. Manche Sachen funktionieren, andere gehen daneben. Wer entscheidet eigentlich, was richtig und was falsch läuft? Dieses Kind ist ein Teil dieser Welt, doch wie wird seine Welt einmal aussehen? Wir sind selber für unser Leben und unsere Handlungen verantwortlich und doch gibt es etwas, jemanden der uns leitet: Gott&lt;br /&gt;
Ich habe als Kind an Gott geglaubt, weil ich dazu erzogen wurde. Jetzt glaube ich an Gott, weil ich liebe, hoffe, mich freue, traurig bin und aus tausenden Gründen mehr. Alle meine Gefühle und alles, was ich erlebe, geschieht mit und durch Gott. Es wird in meinem Leben nicht alles so laufen, wie ich mir das wünsche, aber das ist so gewollt. Gott ist nicht perfekt, aber wenn ich dieses Kind anschaue, weiß ich, dass er Wunder vollbringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich über jeden Kommentar,&lt;br /&gt;
Liebe Grüße Wienke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. Das Foto zeigt übrigens den süßesten Neffen der Welt!</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T17:56:37Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1538650/">
    <title>Meine Liste II (einfach nur so zur Veranstaltung am 7.2.)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1538650/</link>
    <description>&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;rre              &lt;b&gt;O&lt;/b&gt;ffensiv&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ein             &lt;b&gt;R&lt;/b&gt;espekt&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;T&lt;/b&gt;reu             &lt;b&gt;G&lt;/b&gt;laube&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;hrlich          &lt;b&gt;A&lt;/b&gt;uffallend &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;eich            &lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ervig&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;mour           &lt;b&gt;I&lt;/b&gt;llusionen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;K&lt;/b&gt;ekse            &lt;b&gt;S&lt;/b&gt;elbstvertrauen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;T&lt;/b&gt;räume         &lt;b&gt;A&lt;/b&gt;ufbrausend&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;ch                &lt;b&gt;T&lt;/b&gt;raurig&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;O&lt;/b&gt;ffen             &lt;b&gt;I&lt;/b&gt;deal  &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;ett               &lt;b&gt;O&lt;/b&gt;pa                                 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;N&lt;/b&gt;achteile</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T17:43:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1538567/">
    <title>Meine Liste (anstatt der ausgefallenen Veranstaltung am 31.1.)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1538567/</link>
    <description>&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;berglauge           &lt;b&gt;E&lt;/b&gt;insamkeit       &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;U&lt;/b&gt;nterricht             &lt;b&gt;M&lt;/b&gt;oney&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;F&lt;/b&gt;reude                  &lt;b&gt;O&lt;/b&gt;-Saft&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;ama                   &lt;b&gt;T&lt;/b&gt;rauer&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;hrlichkeit             &lt;b&gt;I&lt;/b&gt;gnoranz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;R&lt;/b&gt;eue                     &lt;b&gt;O&lt;/b&gt;rdnung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;K&lt;/b&gt;ochen                   &lt;b&gt;N&lt;/b&gt;eid&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;S&lt;/b&gt;paß&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;A&lt;/b&gt;pfel&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;M&lt;/b&gt;usik&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;K&lt;/b&gt;ino&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;E&lt;/b&gt;leganz&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I&lt;/b&gt;nteresse&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;T&lt;/b&gt;anzen</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2006-02-09T17:27:07Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1436655/">
    <title>Das Quadrat</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1436655/</link>
    <description>In einer unserer letzten Veranstaltungen fragte uns Prof. Schmid, ob wir bereits in der Lage sind eine rechtshemisphärische Darstellung eines Quadrates vor unseren Kommilitonen darzustellen. Mir fiel dazu spontan folgendes ein:&lt;br /&gt;
Was ist ein Quadrat? Ein Viereck mit je vier gleichlangen Seiten. &lt;b&gt;a*a&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
P.S. Auch eine Raute hat vier gleich lange Seiten, aber daran habe ich, während ich das Gedicht entwickelt habe , nicht gedacht. Ich bitte dieses Versäumnis zu entschuldigen.&lt;br /&gt;
Ich habe dann während der gegebenen Zeit den Beginn eines Gedichtes entwickelt:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wenn vier Seiten sich verbinden,&lt;br /&gt;
alle zueinander finden,&lt;br /&gt;
jede die gleiche Länge hat,&lt;br /&gt;
dann sehen wir ein schönes Quadrat.&lt;br /&gt;
Zwei der Seiten sollen nun,&lt;br /&gt;
etwas miteinander tun,&lt;br /&gt;
sich mit miteinander zu vereinen,&lt;br /&gt;
um vor uns als eine Fläche zu erscheinen.&lt;br /&gt;
Das Ergebnis ist dann unser Lohn,&lt;br /&gt;
der durchgeführten Multiplikation.&lt;br /&gt;
Daran kann ein Mensch mal sehen,&lt;br /&gt;
was aus einem Quadrat so alles kann entstehen.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-19T11:26:19Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1389901/">
    <title>Aufmerksamkeit</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1389901/</link>
    <description>Zunächst einmal:&lt;br /&gt;
&quot;Was ist das?&quot;&lt;br /&gt;
-&lt;b&gt;Aufmerksamkeit ist die Ausrichtung des Bewusstseins nach außen (sprich mit den Sinnen)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich zu konzentrieren bedeutet demnach etwas mit seinen Sinnen zu erfassen, also etwas zu &lt;b&gt;sehen, riechen, schmecken, hören und tasten&lt;/b&gt;. Wenn ich also guten Unterricht machen will (d.h. Unterricht bei dem der Schüler etwas LERNT!!!), muss folgendes geschehen:&lt;br /&gt;
1. Der Schüler braucht Anschauungsmaterial (und damit meine ich nicht den dicken Cellulite-Hintern der Lehrerin, wenn in Biologie grad der menschliche Körper behandelt wird!)&lt;br /&gt;
z.B.: AB&apos;s, Plakate, OHP bzw. Folien, Tafelbilder, Pflanzen, Lebensmittel usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wenn es möglich ist, Versuche durchführen. Schüler lieben es sich selbst Dinge zu erarbeiten. Sie möchten Dinge anfassen, riechen; erfahren, was man damit alles machen kann. dabei darf ruhig etwas schief gehen, denn auch aus Fehlern kann man lernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Schüler &quot;sehen&quot; alles ein bißchen anders. Auszudrücken, was sie mit ihren Sinnen erfahren (Freude, Liebe, Wut???), hilft ihnen sich mit neuem auseinander zu setzen.</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-10T16:51:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1290849/">
    <title>Wie wir denken! (Seminar vom 13. 12. 2005)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1290849/</link>
    <description>Frage nach dem Grund:  Weshalb?&lt;br /&gt;
Frage nach der Ursache:  Warum?&lt;br /&gt;
Frage nach dem Zweck:  Wozu?&lt;br /&gt;
Frage nach der Wirkung: ???&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a title=&quot;&quot; href=&quot;http://wienke.twoday.net/files/rationales-Ich/&quot; as=&quot;link&quot;&gt;rationales-Ich&lt;/a&gt; (doc, 20 KB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich muss erstmal selber begreifen, was das alles bedeutet und hoffe dann zu gegebener Zeit den Beitrag zu erweitern.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße Wienke</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-17T12:10:49Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1244864/">
    <title>Die vier B&apos;s (Seminar vom 6.12.2005)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1244864/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/Sonnenuntergang.jpg&quot; alt=&quot;Sonnenuntergang&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich &lt;b&gt;betrachte&lt;/b&gt; einen Sonnenuntergang und &lt;b&gt;beobachte&lt;/b&gt; dabei wie sich die Wolken verfärben. Dann &lt;b&gt;begreife&lt;/b&gt; ich wie die Natur Farben erschafft und &lt;b&gt;beschreibe&lt;/b&gt; es mit folgenden Zeilen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sonne geht, lässt mich allein,&lt;br /&gt;
warum kann sie nicht bei mir sein?&lt;br /&gt;
Sie wärmt mein Herz mit ihren Strahlen,&lt;br /&gt;
lässt mich die Einsamkeit ertragen.&lt;br /&gt;
Doch ihre Farben erinnern mich,&lt;br /&gt;
dass du bald wieder bei mir bist.&lt;br /&gt;
Du bist wie die Sonne, mein heller Schein,&lt;br /&gt;
kannst du nicht immer bei mir sein?&lt;br /&gt;
Drum denk daran und glaube mir,&lt;br /&gt;
wir sind wie die Sonne nicht ewig hier...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle, die wissen, was Einsamkeit ist...&lt;br /&gt;
Wienke</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-08T11:18:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1227874/">
    <title>Radio, Radio, Radio (Veranstaltung vom 29.11.2005)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1227874/</link>
    <description>Radio, Radio, Radio... Ich habe nach kurzer Zeit kapituliert, weil ich wirklich nicht mehr wusste, was ein Radio eigentlich ist. Es ist echt erstaunlich, wie leicht man die rechte Hemisphäre außer Kraft setzen kann, denn...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die ständige Wiederholung eines Wortes überfordert nach kurzer Zeit die rechte Hemisphäre und setzt damit deren &quot;Bildversand&quot; außer Kraft.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Will heißen: Je öfter wir etwas Gesprochenes wiederholen, desto mehr verliert es an Sinn für unser Gehirn.&lt;br /&gt;
Während der Veranstaltung haben wir uns außerdem mit den &quot;13 Fragen des Gehirns&quot; befasst. Hier ist meine Liste:&lt;br /&gt;
1. Wer?        2. Wann?        3. Wo?       4. Warum?     5. Wieso?     &lt;br /&gt;
6. Wie?        7. Weshalb?    8. Was?     9. Wohin?     10. Wodurch?&lt;br /&gt;
11. Woher?   12. Wonach?   13. Wofür?&lt;br /&gt;
Dabei sind...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was?    Welche?      Wie?    &lt;/b&gt;sind überlebenswichtig!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bekamen während der vorletzten Veranstaltung die Aufgabe der &quot;Mediation im Supermarkt&quot;, entwickelt von Detlef Linke. Ich kann diese Aufgabe leider nicht machen, weil ich selber Kassiererin in einem Supermarkt bin und es dann nicht funktionieren soll. Ich habe mir deshalb gedacht, dass ich mal von meinen Erfahrungen hinter der Kasse bei einer langen Schlange erzähle:&lt;br /&gt;
Zunächst gucke ich immer wie viele Leute denn bei mir anstehen. Sind es mehr als fünf, schalte ich gedanklich schon weitesgehend runter, weil es für mich zu viel Zeit in Anspruch nimmt jeden Kunden vorher schon mal anzusehen, um zu sehen was für einen Typ von Mensch ich da vor mir habe. Weiterhin leidet meist automatisch, aber garantiert unbeabsichtigt, meine Freundlichkeit darunter. Ich kann nicht sagen, wieso, aber es ist so. Ich komme mir dann meist nur noch wie eine Maschine vor, die eingespicherten Programmabläufen folgt. Voll merkwürdig!!!</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-12-04T15:46:38Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/1178083/">
    <title>Intelligenz und Begabung (Sem. am 15.11.2005)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/1178083/</link>
    <description>Baumstamm, Beten, Biegen&lt;br /&gt;
Ich glaube diese drei zweisilbigen B-Wörter kriege ich nicht mehr aus meinem Kopf. Es war eine absolut eindrucksvolle Erfahrung, wie sich ein vollbesetztes Audimax zum Chorraum entwickeln kann und das ohne Gefühle von Peinlichkeit oder ähnlichem. Wobei, so ganz stimmt das ja nicht. Zunächst habe ich mich gefragt, was das eigentlich soll? Ich meine: WIR HABEN B&apos;S BESUNGEN!!! Wie soll uns das weiterbringen? Für mich hat diese Übung klar gemacht, dass nicht alles einen Sinn braucht, um zu funktionieren. Etwas, das alleine total verrückt geklungen hätte, hat sich durch die gemeinsame Arbeit von vielen zu einer Harmonie entwickelt. Ist das nicht das Ziel guten Unterrichts? Gemeinsam etwas erarbeiten...&lt;br /&gt;
Vielleicht müssen wir mal wieder öfter etwas tun, was augenscheinlich nicht besonders sinnvoll erscheint, um zu einem Ziel zu kommen. Denn, Intelligenz ist die Summe meiner Möglichkeiten. Wenn ich nichts möglich mache, kann es niemals wirklich werden und was ist dann noch Intelligenz?&lt;br /&gt;
Ich freue mich auf das Semester und was es noch bringen möge.&lt;br /&gt;
Liebe Grüße, eure Wienke</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/Intelligenz+und+Begabung&quot;&gt;Intelligenz und Begabung&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-22T10:10:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/823547/">
    <title>Ich und Ich (zur Veranstaltung vom 5.7.2005)</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/823547/</link>
    <description>&lt;b&gt;Heraklit&lt;/b&gt; (Philosoph des Werdens)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Alles in der Natur strebt danach durch ständiges Vergleichen sich in seinen Gegensatz zu verwandeln*&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich und Ich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich bin nett und ich bin böse&lt;br /&gt;
Ich esse gerne Schokolade und ich verabscheue sie&lt;br /&gt;
Ich rede viel und ich fast gar nichts&lt;br /&gt;
Ich liebe meine Familie über alles und ich hasse sie&lt;br /&gt;
Ich bin verlässlich und ich bin unzuverlässig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bist du? Wer bin ich?&lt;br /&gt;
- ich bin ich und du bist du. Ich bin alles, was du nicht bist und doch sind wir eins. Wir können nicht mit und auch nicht ohne einander. Wir sind zwei Teile eines Ganzen und dennoch niemals zusammen. Ich bin, was du immer sein wolltest und umgekehrt. Ich hasse dich und trotzdem bewundere ich dich mehr, als irgend jemanden sonst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich nur ein Produkt deiner Gedanken und du das der meinen? Existieren wir beide wirklich irgendwo auf dieser Welt? Gibt es uns nur, weil wir so sein wollen wie der andere? Werde ich aufhören zu existieren, wenn es dich nicht mehr gibt? Sterben wir beide, wenn wir aufhören zu denken? Wer von uns ist real und wer nur das Gegenstück des anderen? Bist du da, um mich und die Welt im Gleichgewicht zu halten? &lt;b&gt;Was sind wir?&lt;/b&gt;                                    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich und Ich&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/yinyang.gif&quot; alt=&quot;yinyang&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;* Anmerkung: in meiner Linkleiste findet ihr das Philosophenlexikon und dort steht auch viel Wissenswertes über Heraklit!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-08T09:01:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/811652/">
    <title>Wochenaufgabe: Fabel über die Zeit</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/811652/</link>
    <description>&lt;b&gt;Die Zeit trifft den Moment&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem schönen, sonnigen Tag trafen sich die Zeit und ein Moment. Die Zeit prahlte damit, dass sie das Allumfassende sei. Sie war, ist und wird immer da sein und stehe über allem anderen. &quot;Du bist ja echt mutig, das zu behaupten. Es gibt doch Dinge, die viel wichtiger sind, als du, wie z. B. die Liebe und die Fantasie. Das alles passiert in mir - in einem Moment. Darauf hast du keinen Einfluss, du bist doch nur die Hülle, die alles umgibt.&quot; antwortete der Moment. Daraufhin lachte die Zeit nur und hatte nur noch ein spöttisches Lächeln für den Moment über, als sie verschwand.&lt;br /&gt;
Es begab sich aber nun, dass wenige Tage später ein Mensch in einem kleinen Stall zur Welt kam. In diesem Moment änderte sich die Welt für immer und nichts war mehr wie vorher. Und der Moment lächelte und sagte: &quot;Siehst du Zeit, du bist nur die Hülle.&quot;&lt;br /&gt;
Die Moral von der Geschichte:&lt;br /&gt;
Zeit bedeutet nichts im Vergleich zu einem Moment, denn ein Moment kann die Welt, das ganze Leben verändern.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;360&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/zeit.jpg&quot; alt=&quot;zeit&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-07-03T09:14:15Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/802591/">
    <title>Steckbrief:</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/802591/</link>
    <description>&lt;b&gt;Name:&lt;/b&gt; Wienke Thöm&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beruf:&lt;/b&gt; Studentin für Lehramt an Realschulen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Alter:&lt;/b&gt; 22                                                 &lt;b&gt;Hobbies:&lt;/b&gt; Lesen, Schokolade, Auto fahren, Uni (meistens),                          &lt;br /&gt;
Fernsehabende...&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingsbuch:&lt;/b&gt; Bridget Jones I&amp;II (meine Bibel!!!)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Lieblingsessen:&lt;/b&gt; Kasseler mit Bratkartoffeln und Remouladensoße&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was ich am meisten vermisse:&lt;/b&gt; meine Familie</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://wienke.twoday.net/topics/About+me%21&quot;&gt;About me!&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-29T11:59:15Z</dc:date>
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    <title>Die Grippe</title>
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    <description>hat mich diese Woche gezwungen zu Hause zu bleiben. Da ich dennoch wg Aktualität einen Beitrag einstellen möchte, habe ich mich entschieden meine Meinung über einige Dinge zum besten zu geben. Mich würde mal interessieren, ob sich jmd wiedererkennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieso denken einige Menschen das Studenten ein tolles und einfaches Leben haben? Diese Woche habe ich mal wieder gemerkt, dass wir manchmal ein recht stressiges Leben führen. In ein bzw. zwei Wochen schreiben wir Klausuren, dann kommen noch Unterrichtsvorberteitungen und/oder Referate dazu. Nebenbei müssen wir dann noch weiter unsere Kurse absolvieren und arbeiten müssen die meisten nebenbei auch noch. Bei einigen Kursen fragt man sich dann, wieso man überhaupt hingegangen ist. Der Dozent, der uns ja etwas über Didaktik sprich wie gestalte ich den Unterricht interessant, erzählen soll, ist mal wieder so einschläfernd, dass mich nur meine Flucht in meine Fantasie davor bewahrt einzuschlafen. Oder es handelt sich um so einen Kurs, bei dem man drei Mal hingeht: 1. Mal, um sich ein Referatsthema zu sichern, 2. Mal, um das Referat zu halten und 3. Mal, um sich seinen Schein abzuholen. Klasse, oder? So stellt man sich doch sein Pädagogikstudium vor: Kurse besuchen, ohne erkennbaren Sinn &amp; Zweck und solche bei denen man den LN nachgeschmissen bekommt. Ist ja bloß Pädagogik! Das brauchen wir ja später bloß zum vernünftigen Unterrichten! Ist doch voll egal!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prädikat: sehr sinnlos!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mich nervt es gewaltig! Wienke</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-25T09:55:48Z</dc:date>
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    <title>&quot;Kennen&quot;</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/776655/</link>
    <description>In der Veranstaltung vom 14.06.2005 hatte alle Veranstaltungen von Pr. Schmid das Motto &quot;Sprache ist das Haus des Seins&quot;&lt;br /&gt;
Er machte dabei darauf aufmerksam, dass wenn ein Lehrer nicht in einem Haus lebt, in dem Ideen ein - und ausgehen, dann kommt er niemals aus seinem Haus heraus. &lt;br /&gt;
Ich habe nun eine Idee, die ich schon seit längerem in meinem Kopf mit mir rumtrage und da mein Gedanke schon sehr philosophisch ist, möchte ich ihn mit euch teilen - und bitte:  &lt;b&gt;Schreibt mir einen Kommentar!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgeschichte:&lt;br /&gt;
Vor ein paar Wochen war ich auf einer Party und meine beste Freundin stellte mir eine Freundin ihrerseits vor. Ich sagte freundlich &quot;Hallo&quot; und &quot;Wie geht&apos;s?&quot; aber die einzige Antwort, die ich von ihr  bekam war, dass sie mir ihre beste Rundung zudrehte und mich den gesamten Abend über ignorierte. Als ich dann drei Wochen später wieder auf einer Party war und mich gerade mit zwei guten Freundinnen unterhielt, kam meine beste Freundin auf mich zu. Sie hatte wieder ihre (meiner Meinung nach) sehr unfreundliche Bekannte dabei und da die anderen beiden sie noch nicht getroffen hatten, stellte sie sie ihnen vor. Das lief folgendermaßen ab: Meine beste Freundin kam auf uns drei zu und begrüßte uns mit einer Umarmung. Dann  sagte sie den Namen Ihrer Begleiterin und erzählte ihr, wer die beiden anderen waren und dann sagte sie den Satz, der mich so zum Nachdenken gebracht hat. &quot;Tja, das sind ... und ... und Wienke &lt;b&gt;kennst&lt;/b&gt; du ja bereits.&quot;&lt;br /&gt;
Ich dachte nur &quot;Wie bitte?&quot;. Die einzige Art auf die sie mich kannte, war mir ihr Hinterteil zu zu drehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt mein philosophischer Gedanke:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wann &quot;kennen&quot; wir eigentlich jemanden? Was bedeutet &quot;kennen&quot;?&lt;/b&gt; Ich persönlich benutze dieses Wort sehr häufig, weil es einem so einfach macht über (deinem Gesprächspartner) unbekannte Leute zu reden. Aber dürfen wir das überhaupt? Ab wann dürfen wir behaupten jemanden zu kennen? Sobald wir seinen Namen einmal gehört haben, sobald wir seit dem Kindergarten mit ihm/ihr befreundet sind oder erst wenn wir 50 Jahre mit ihm/ihr verheiratet sind? WANN? Habt ihr darüber schon mal nachgedacht? Wie oft benutzt ihr dieses kleine Wort, welches lange Erklärungen wie &quot;Also Sarah ist die Freundin meines Bruders. Auf einer Party habe ich mit ihr gesprochen und dann hat sie mir Thomas gezeigt, der neben Timo stand und seitdem kenne ich Timo.&quot; überflüssig macht? Natürlich ist es einfacher zu sagen: &quot;Ich war neulichs auf &apos;ner Party und daher kenne ich Timo.&quot; Doch ist es dann trotzdem in Ordnung zu sagen &quot;Ich &lt;b&gt;kenne&lt;/b&gt; ihn?&lt;br /&gt;
Ich habe mir viele Gedanken darüber gemacht, wann und wie oft wir dieses Wort benutzen und soll ich euch noch was sagen? Ich habe eine Definition gefunden, wann wir jemanden &lt;b&gt;kennen&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wir treffen unser ganzes Leben lang neue Menschen. Wann wir diese Menschen tatsächlich kennen bestimmt dabei jeder einzelne selbst. Es hängt nur davon ab wer wir sind. Jemand, der nicht in der Lage ist zu lieben, zu lachen, zu weinen und er selbst zu sein, wird niemals andere Leute wirklich kennen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denkt mal drüber nach, mehr will ich nicht.&lt;br /&gt;
Alles Liebe, Wienke</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Wienke</dc:rights>
    <dc:date>2005-06-19T14:20:26Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://wienke.twoday.net/stories/760366/">
    <title>Wochenaufgabe vom 7.5.2005:</title>
    <link>http://wienke.twoday.net/stories/760366/</link>
    <description>Aufgabe dieser Woche: Suchen Sie sich vier Begriffe aus dem Begriffskalender und beschreiben Sie diese unter pädagogischem Aspekt! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vergleichen lernen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder gehören Vergleiche zu ihrem Leben dazu, sobald sie sich mit anderen Menschen umgeben. In der Schule wäre es doch eine interessante Aufgabe z.B. im Religionsunterricht Vergleiche zwischen den verschiedenen Glaubensgemeinschaften herzustellen, um so ihr Verständnis für dieses Thema zu erweitern. Es ist mittlerweile in Deutschland Gang und Gebe, dass wir in unseren Klassenzimmern aus dem Ausland stammende Schüler haben. Damit die Schüler offen und interessiert mit ihren ausländischen Mitschülern umgehen, sollten wir versuchen ihnen beizubringen, wie man Vergleiche nicht als Konkurrenzkampf, sondern als eine Art der Informationsquelle nutzen kann. Schüler begeistern sich sehr leicht für fremde Dinge, wenn sie eigenes, bereits vorhandenes Wissen mit neuem Wissen abgleichen können und wenn Schüler sich selbst für etwas begeistern, hat dies meiner Meinung nach den höchsten Lernnutzen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;155&quot; height=&quot;144&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/kinder2.jpg&quot; alt=&quot;kinder2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sonderlinge&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser eine Begriff reicht völlig aus, um die Neugierde eines Schülers zu wecken. Für Schüler, vor allem im jugendlichen Alter, ist doch alles und jeder ein Sonderling. Sie wissen dabei nicht, dass &quot;Sonderling&quot; eigentlich nichts anderes bedeutet, als &quot;ungewöhnlicher Mensch&quot;. Es wäre doch eine tolle Idee mit den Schülern im Kunstunterricht Plastiken aus Gips in Form eines Menschen herzustellen. Statt diese jedoch anzumalen, sollten sie sie damit beschriften, was sie selber zu einem ungewöhnlichen Menschen macht. So setzen sie sich viel intensiver damit auseinander, dass jeder Mensch auf seine eigene Weise ein Sonderling ist. Würde man die Plastiken dann noch in der Schule ausstellen, so können sich alle Schüler ihre eigenen Gedanken dazu machen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;268&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/haende.jpg&quot; alt=&quot;haende&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Übergang vom Mythos zum Logos -&lt;br /&gt;
Vom Wahrnehmen zum Begreifen II&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte der Prosperina ist für kleine Kinder gerade zu ideal, um sich auf &quot;sagen&quot;hafte Weise mit den vier Jahreszeiten zu befassen. Kleine Kinder (und ich) lieben Märchen und märchenhafte Geschichten und wenn sie lernen sollen, wie die einzelnen Jahreszeiten heißen und worin sie sich unterscheiden, so gibt es keinen besseren Weg für sie es sich zu merken, als in Verbindung mit einer Geschichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vom richtigen Umgang mit der Geschichte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinen jungen Teenagerjahren habe ich mich oft gefragt, ob sich die Deutschen nicht für ihre Vergangenheit in Zusammenhang mit den zwei Weltkriegen schämen sollten. Zu dieser Zeit bekam ich von meiner Schule ein sehr tolles Buch geschenkt, dass sich kritisch aber objektiv mit dem 2. Weltkrieg auseinander setzt. Dadurch habe ich gelernt mich nicht nur gefühlsmäßig damit zu befassen, sondern auch objektiv. Die Generation, die den 2. Weltkrieg noch erlebt hat, stirbt langsam aus und wir, die Lehrer/innen der Zukunft müssen uns, solange es noch geht noch damit auseinander setzen, denn unsere Schüler sind nur bereit für die Zukunft, wenn sie die Vergangenheit verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;161&quot; height=&quot;234&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/wienke/images/kinder.jpg&quot; alt=&quot;kinder&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>Wienke</dc:creator>
    
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