Intelligenz und Begabung

Donnerstag, 9. Februar 2006

Meine Liste II (einfach nur so zur Veranstaltung am 7.2.)

Irre Offensiv
Nein Respekt
Treu Glaube
Ehrlich Auffallend
Reich Nervig
Amour Illusionen
Kekse Selbstvertrauen
Träume Aufbrausend
Ich Traurig
Offen Ideal
Nett Opa
Nachteile

Meine Liste (anstatt der ausgefallenen Veranstaltung am 31.1.)

Aberglauge Einsamkeit
Unterricht Money
Freude O-Saft
Mama Trauer
Ehrlichkeit Ignoranz
Reue Ordnung
Kochen Neid
Spaß
Apfel
Musik
Kino
Eleganz
Interesse
Tanzen

Donnerstag, 19. Januar 2006

Das Quadrat

In einer unserer letzten Veranstaltungen fragte uns Prof. Schmid, ob wir bereits in der Lage sind eine rechtshemisphärische Darstellung eines Quadrates vor unseren Kommilitonen darzustellen. Mir fiel dazu spontan folgendes ein:
Was ist ein Quadrat? Ein Viereck mit je vier gleichlangen Seiten. a*a
P.S. Auch eine Raute hat vier gleich lange Seiten, aber daran habe ich, während ich das Gedicht entwickelt habe , nicht gedacht. Ich bitte dieses Versäumnis zu entschuldigen.
Ich habe dann während der gegebenen Zeit den Beginn eines Gedichtes entwickelt:
Wenn vier Seiten sich verbinden,
alle zueinander finden,
jede die gleiche Länge hat,
dann sehen wir ein schönes Quadrat.
Zwei der Seiten sollen nun,
etwas miteinander tun,
sich mit miteinander zu vereinen,
um vor uns als eine Fläche zu erscheinen.
Das Ergebnis ist dann unser Lohn,
der durchgeführten Multiplikation.
Daran kann ein Mensch mal sehen,
was aus einem Quadrat so alles kann entstehen.

Dienstag, 10. Januar 2006

Aufmerksamkeit

Zunächst einmal:
"Was ist das?"
-Aufmerksamkeit ist die Ausrichtung des Bewusstseins nach außen (sprich mit den Sinnen)

Sich zu konzentrieren bedeutet demnach etwas mit seinen Sinnen zu erfassen, also etwas zu sehen, riechen, schmecken, hören und tasten. Wenn ich also guten Unterricht machen will (d.h. Unterricht bei dem der Schüler etwas LERNT!!!), muss folgendes geschehen:
1. Der Schüler braucht Anschauungsmaterial (und damit meine ich nicht den dicken Cellulite-Hintern der Lehrerin, wenn in Biologie grad der menschliche Körper behandelt wird!)
z.B.: AB's, Plakate, OHP bzw. Folien, Tafelbilder, Pflanzen, Lebensmittel usw.

2. Wenn es möglich ist, Versuche durchführen. Schüler lieben es sich selbst Dinge zu erarbeiten. Sie möchten Dinge anfassen, riechen; erfahren, was man damit alles machen kann. dabei darf ruhig etwas schief gehen, denn auch aus Fehlern kann man lernen.

3. Schüler "sehen" alles ein bißchen anders. Auszudrücken, was sie mit ihren Sinnen erfahren (Freude, Liebe, Wut???), hilft ihnen sich mit neuem auseinander zu setzen.

Samstag, 17. Dezember 2005

Wie wir denken! (Seminar vom 13. 12. 2005)

Frage nach dem Grund: Weshalb?
Frage nach der Ursache: Warum?
Frage nach dem Zweck: Wozu?
Frage nach der Wirkung: ???

rationales-Ich (doc, 20 KB)

Ich muss erstmal selber begreifen, was das alles bedeutet und hoffe dann zu gegebener Zeit den Beitrag zu erweitern.
Liebe Grüße Wienke

Donnerstag, 8. Dezember 2005

Die vier B's (Seminar vom 6.12.2005)

Sonnenuntergang

Ich betrachte einen Sonnenuntergang und beobachte dabei wie sich die Wolken verfärben. Dann begreife ich wie die Natur Farben erschafft und beschreibe es mit folgenden Zeilen:

Die Sonne geht, lässt mich allein,
warum kann sie nicht bei mir sein?
Sie wärmt mein Herz mit ihren Strahlen,
lässt mich die Einsamkeit ertragen.
Doch ihre Farben erinnern mich,
dass du bald wieder bei mir bist.
Du bist wie die Sonne, mein heller Schein,
kannst du nicht immer bei mir sein?
Drum denk daran und glaube mir,
wir sind wie die Sonne nicht ewig hier...

Für alle, die wissen, was Einsamkeit ist...
Wienke

Sonntag, 4. Dezember 2005

Radio, Radio, Radio (Veranstaltung vom 29.11.2005)

Radio, Radio, Radio... Ich habe nach kurzer Zeit kapituliert, weil ich wirklich nicht mehr wusste, was ein Radio eigentlich ist. Es ist echt erstaunlich, wie leicht man die rechte Hemisphäre außer Kraft setzen kann, denn...
Die ständige Wiederholung eines Wortes überfordert nach kurzer Zeit die rechte Hemisphäre und setzt damit deren "Bildversand" außer Kraft.
Will heißen: Je öfter wir etwas Gesprochenes wiederholen, desto mehr verliert es an Sinn für unser Gehirn.
Während der Veranstaltung haben wir uns außerdem mit den "13 Fragen des Gehirns" befasst. Hier ist meine Liste:
1. Wer? 2. Wann? 3. Wo? 4. Warum? 5. Wieso?
6. Wie? 7. Weshalb? 8. Was? 9. Wohin? 10. Wodurch?
11. Woher? 12. Wonach? 13. Wofür?
Dabei sind...

Was? Welche? Wie? sind überlebenswichtig!

Wir bekamen während der vorletzten Veranstaltung die Aufgabe der "Mediation im Supermarkt", entwickelt von Detlef Linke. Ich kann diese Aufgabe leider nicht machen, weil ich selber Kassiererin in einem Supermarkt bin und es dann nicht funktionieren soll. Ich habe mir deshalb gedacht, dass ich mal von meinen Erfahrungen hinter der Kasse bei einer langen Schlange erzähle:
Zunächst gucke ich immer wie viele Leute denn bei mir anstehen. Sind es mehr als fünf, schalte ich gedanklich schon weitesgehend runter, weil es für mich zu viel Zeit in Anspruch nimmt jeden Kunden vorher schon mal anzusehen, um zu sehen was für einen Typ von Mensch ich da vor mir habe. Weiterhin leidet meist automatisch, aber garantiert unbeabsichtigt, meine Freundlichkeit darunter. Ich kann nicht sagen, wieso, aber es ist so. Ich komme mir dann meist nur noch wie eine Maschine vor, die eingespicherten Programmabläufen folgt. Voll merkwürdig!!!

Dienstag, 22. November 2005

Intelligenz und Begabung (Sem. am 15.11.2005)

Baumstamm, Beten, Biegen
Ich glaube diese drei zweisilbigen B-Wörter kriege ich nicht mehr aus meinem Kopf. Es war eine absolut eindrucksvolle Erfahrung, wie sich ein vollbesetztes Audimax zum Chorraum entwickeln kann und das ohne Gefühle von Peinlichkeit oder ähnlichem. Wobei, so ganz stimmt das ja nicht. Zunächst habe ich mich gefragt, was das eigentlich soll? Ich meine: WIR HABEN B'S BESUNGEN!!! Wie soll uns das weiterbringen? Für mich hat diese Übung klar gemacht, dass nicht alles einen Sinn braucht, um zu funktionieren. Etwas, das alleine total verrückt geklungen hätte, hat sich durch die gemeinsame Arbeit von vielen zu einer Harmonie entwickelt. Ist das nicht das Ziel guten Unterrichts? Gemeinsam etwas erarbeiten...
Vielleicht müssen wir mal wieder öfter etwas tun, was augenscheinlich nicht besonders sinnvoll erscheint, um zu einem Ziel zu kommen. Denn, Intelligenz ist die Summe meiner Möglichkeiten. Wenn ich nichts möglich mache, kann es niemals wirklich werden und was ist dann noch Intelligenz?
Ich freue mich auf das Semester und was es noch bringen möge.
Liebe Grüße, eure Wienke

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